Beschreibung
Seit mehreren Monaten trifft sich das Kollektiv mit den Künstlern É. Rousset, S. Maeght und L. Hémon im Museum und direkt an ihren Wohnorten, um zu untersuchen, welche Formen von Verbundenheit, Weitergabe und Solidarität dort im Alltag entstehen.
Gespräche, Erinnerungen, Gewohnheiten und Gesten werden nach und nach zum Stoff einer im Entstehen begriffenen Ausstellung, die sich mit dem Begriff der „gewählten Familie“ befasst. Zwischen der Zerbrechlichkeit der Lebenswege und der Kraft der sich neu bildenden Bindungen beobachtet das Projekt, wie heute in diesen kollektiven Räumen neue Formen der Zugehörigkeit entstehen.
Die Ausstellung, die am 25. September 2026 im Rahmen des Festivals „C’est pas du luxe!“ eröffnet wird, bringt Werke aus der Sammlung, gesammelte Aussagen, Filme, Objekte und gelebte Erfahrungen in einen Dialog, um neue Familienmythologien entstehen zu lassen.






