Beschreibung
Louise Cara präsentiert etwa 40 Werke, die zwei Bergen gewidmet sind, die Symbole ihrer Länder sind: dem Mont Ventoux und dem Fuji, natürliche Wahrzeichen der Provence und Japans, die beide ebenfalls zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören.
Es ist eine Hommage an diese beiden Riesen der Geografie, die ihr Schaffen seit zwanzig Jahren nähren. Sie lässt sich von den jeweiligen Landschaften rund um ihre mythischen Gipfel inspirieren und malt mit japanischer Tinte - ihrem wichtigsten malerischen Medium, das sie aufgrund seiner ästhetischen Anziehungskraft gewählt hat. Ihre Werke, die durch ihren minimalistischen Stil stark von Spiritualität geprägt sind, werden mit der sakralen Architektur der Kirche des Célestins in Resonanz treten und mit dem Thema der Überwindung und der Erhebung spielen, das die verschiedenen Themen im Herzen dieser Ausstellung miteinander verbindet: die erwähnten gemalten Berge, die Kirche des Célestins selbst und die innere Suche, die ihre Malerei widerspiegelt.
Louise Cara möchte dem Publikum eine immersive, poetische und kontemplative, ja sogar zivilisatorische Bilderfahrung bieten. Eine Reise zwischen dem Fernen Osten und dem Westen, zwischen Bergen und Transzendenz, die Kulturen vereint und zeigt, dass die Formen der Natur die Menschen einander näher bringen und spiegelbildlich die Welt inspirieren. Eine Botschaft des Friedens und der Gelassenheit und ein Engagement für den Platz des Heiligen in der zeitgenössischen Kunst.
Vernissage am Donnerstag, den 7. Mai ab 18 Uhr.
Am 15. & 16. Mai von 18:30 bis 21:30 Uhr: "Le Voyage de l'âme" mit Julie Bouriche, Sufi-Tanzperformance, begleitet vom Musiker Farshad Soltani und der Sängerin Ava Soltani.
26. Mai um 18.30 Uhr: "Wenn die Berge wie Wolken vorüberziehen" mit Karima Berger, Essayistin und Romanautorin, für die Ausstellung geschriebener Text - Lesung mit dem Musiker Farshad Soltani.
Kostenlos.





